schaeffer | 15. Mai 2012
“Das Bundesamt für Naturschutz bietet auch dieses Jahr wieder insgesamt 35 Wissenschaftler/n/Innen eine Plattform zur Präsentation ihrer Forschungsschwerpunkte mit Bezur zur Umsetzung der Konvention über die biologische Vielfalt. (…) Das interdisziplinäre Expertentreffen dient der Sichtung und Vorstellung von Forschungsaktivitäten in Deutschland. Angesprochen sind insbesondere junge Wissenschaftler/Innen aus alles Forschungsbereichen, die sich mit einzelnen Themen der Konvention umfassend auseinandersetzen. (…)”
Für die vollständige Einladung klicken Sie hier…
Ansprechpartner:
Bundesamt für Naturschutz
Ute Feit
Tel.: 038301/86131
ute.feit@bfn-vilm.de
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schaeffer | 15. Mai 2012
Mit dem Start des “Green Talents 2012″-Wettbewerbs sucht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) weltweit 25 herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (bis 35 Jahre) im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung. Bewerbungen können bis zum 10. Juni 2012 unter www.greentalents.de eingereicht werden.
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schaeffer | 15. Mai 2012
Im neu gegründeten Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität an der Universität Hamburg nimmt zum Sommersemester 2012 das Postdoc-Kolleg „Sustainable Future“ seine Arbeit auf. Es soll herausragend qualifizierten Postdoktorandinnen und -doktoranden die Möglichkeit bieten, als Fellows des Kollegs und zugleich eingebunden in eine von ihnen zu wählende Forschungseinrichtung der Universität Forschungsprojekte zu Fragen, Problemen und Perspektiven von Nachhaltigkeit durchzuführen.
„Nachhaltigkeit“ gehört zu jenen Begriffen, die längst in aller Munde sind, die aber im Zuge ihrer globalen Verbreitung nicht nur an terminologischer Präzision verlieren, sondern sich je nach fachlicher Perspektive auch durchaus unterschiedlich verstehen und verwenden lassen. Dabei haben Fächer wie Klima-, Umwelt-, Energie- und Ressourcenforschung, die sich schon seit langem mit diesem Thema beschäftigen, das Verständnis von Nachhaltigkeit maßgeblich (vor)geprägt. In anderen Wissenschaftsbereichen, insbesondere in den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen, ist Nachhaltigkeit hingegen noch nicht in ähnlicher Weise in den Forschungsfokus gerückt.
In ihrem Bestreben, sich zu einer „University for a Sustainable Future“ zu entwickeln, möchte die Universität Hamburg mit dem Postdoc-Kolleg gerade auch jene Fächer ansprechen, in denen dieses Thema noch keine prominente Rolle spielt, und sie ermuntern, Nachhaltigkeit auch in reflexiv-wissenschaftskritischer, didaktischer oder institutioneller Perspektive in den Blick zu nehmen.
Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr ….

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schaeffer | 14. Mai 2012
Unser Team wächst!
Im Folgenden finden Sie die aktuellen Stellenanzeigen, die im Rahmen von COAST zu besetzen sind. Ihre Bewerbung senden Sie bitte in beiden Fällen bis zum 23.05.2012 an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, COAST Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung, z. Hd. Dr. Thomas Klenke, 26111 Oldenburg. Rückfragen an: thomas.klenke@uni-oldenburg.de.
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter
(TV-L E 13, ein Drittel der regulären Arbeitszeit)
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Tätigkeiten und das wissenschaftlich-administrative Management des DAAD-geförderten Netzwerkes “Developing Sustainability” mit Partneruniversitäten in Tansania, Mexiko, Indonesien, Kuba und der Republik Südafrika. Die Tätigkeiten erstrecken sich insbesondere auf die Organisation von Gastaufenthalten, Workshops und Lehrveranstaltungen, die Entwicklung von Projektanträgen in der Entwicklungszusammenarbeit und die allgemeine Projektabwicklung. Hierbei sind Querbezüge zum Schwestervorhaben “DAAD-Kooperationsnetzwerk Clim-A-Net” herzustellen. Klicken Sie hier und lesen Sie mehr…
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter
(TV-L E13, Vollzeit, die Stelle ist jedoch auch teilzeitgeeignet)
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen der EU-InterregIVA-Vorhaben “HansaEnergyCorridor – HEC” und “GroenGas – Grünes Gas”. Im Vordergrund stehen einerseits die Entwicklung und Beantragung von transdisziplinären Projekten der internationalen Energieforschung und Energiewirtschaft bzw. andererseits wissenschaftliche Tätigkeiten in Bioenergie-Projekten, beides in enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Verbänden in den nördlichen Provinzen der Niederlande und im Nordwesten Niedersachsens sowie in Bremen. Klicken Sie hier und lesen Sie mehr…
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hergert | 8. Mai 2012
Universität Oldenburg, Fakultät II
Institut für Volkswirtschaftslehre
Umwelt- und Entwicklungsökonomie
Prof. Dr. Klaus Eisenack
Stellenausschreibung:
Studentische Hilfskraft im Projekt Grünes Gas -Gleiche Wettbewerbsbedingungen für den europäischen Markt für grünes Gas und Biogas (INTERREG Projekt)
Die Juniorprofessur Umwelt- und Entwicklungsökonomik sucht eine Studentische Hilfskraft (Arbeitszeit: 40 Std./Monat) zur Unterstützung in einem neuen EU-Projekt. In dem Projekt geht es um gleiche Wettbewerbsbedingungen für grünes Gas und Biogas im europäischen Markt. Erfahrungen im Bereich Zertifikatehandel und Energiemärkte sind von Vorteil, beispielsweise über Praktika, Abschluss- oder Seminararbeiten in den Bereichen oder entsprechende Studiengänge.
BewerberInnen sollten über einen Bachelor Abschluss einschlägiger Studiengänge verfügen.
Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt, Kenntnisse der niederländischen Sprache sind von Vorteil. Wir suchen eine studentische Hilfskraft zum 01.06.2012.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Anschreiben und Lebenslauf) daher bitte bis zum 13.05.2012 per e-Mail an maren.petersen@uni-oldenburg.de schicken. Die Vorstellungsgespräche finden am 16.05. 2012 statt.
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schaeffer | 2. Mai 2012
Der Umbau unseres Energiesystems – Strategien und Optionen
Am 14. und 15. Mai 2012 findet in Oldenburg erstmalig das Symposium energy 2050 statt.
Zu diesem Anlass haben wir eine Einladung des Zentrums für Windenergieforschung ForWind erhalten, aus der wir Ihnen hier gerne Auszüge präsentieren wollen:
“Im Jahr 2050 wird unser Energiesystem technologisch, ökonomisch und regulatorisch grundlegend anders aussehen als heute. Um den einhergehenden Herausforderungen des Wandels zu begegnen, ist ein enger Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft unerlässlich.
Das unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Dr. Norbert Röttgen stehende Oldenburger Symposium energy 2050 diskutiert in seinem Gründungsjahr die Potenziale der Erneuerbaren Energien, die Stromnetze der Zukunft und die notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen.”
ENERiO – Energy Research in Oldenburg e.V., die gemeinsame Plattform der Oldenburger Energieforschung, organisiert dieses Symposium mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.energy2050.com .
Eine Teilnahme ist nur mit einem Anmeldungscode möglich. Bitte wenden Sie sich hierfür und bei weiteren Fragen gerne an die zuständigen Mitarbeiter unter 0441 798 5093 oder energy2050@enerio.de (Anmeldefrist ist der 30. April 2012).
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schaeffer | 2. Mai 2012
Eine Initiative des NaWis-Verbundes und des Ecornet zum Wissenschaftsjahr „Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde“ 2012
Einladung zur Diskussionsveranstaltung “Wohin läuft das Wissenschaftssystem?” mit anschließendem Empfang. Montag, 07. Mai 2012 um 17.30 Uhr im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator, Neue Promenade 6, 10178 Berlin
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Jahr 2012 zum Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt Erde/ Nachhaltigkeit“ ausgerufen. Die Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ nimmt dies zum Anlass, in einer Reihe von Veranstaltungen zu diskutieren, vor welchen Herausforderungen das Wissenschaftssystem steht, um eine Motorfunktion auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu erfüllen.
Die Organisatoren bitten um Anmeldung an: wissenschaftsjahr2012@wupperinst.org
Bitte klicken sie hier für weitere Infos: Einladung
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schaeffer | 12. April 2012
Der Lehrstuhl für Nachhaltigkeitswissenschaft und Angewandte Geographie am Institut für Geographie und Geologie der Ernst Moritz Anrdt Univerisät Greifswald lädt ein zu ihrer Auftaktveranstaltung von dem auch in COAST angesiedelten Forschungsprojektes COMTESS (Nachhaltige Landbewirtschaftung von Küstenräumen).
Dr. Cristina de la Vega Leinert und Elke Wegener der Universität Greifswald, unter Leitung von Prof. Susanne Stoll-Kleemann möchten gerne im Rahmen einer Abendveranstaltung zusammen mit ihren Gästen herausfinden, was Ihnen an der Landschaft, in der sie leben, wichtig ist und wie eine zukünftige Landschaft gestaltet und genutzt werden kann.
Auszug aus dem Einladungsschreiben: (…) Landschaften sind Räume, in denen der Mensch lebt, wirtschaftet und sich erholt. Verschiedene Einflüsse bewirken dabei eine Veränderung der Landschaft, z. B. durch die Lebensgewohnheiten der Menschen, eine sich entwickelnde Infrastruktur oder die möglichen Veränderungen des Wetters und des Meeresspiegels. So werden auch tiefer liegende Küstenlandschaften, wie in der Region zwischen Emden und Norden an der niedersächsischen Nordseeküste, zukünftig mit neuen Herausforderungen umgehen müssen. Um herauszufinden wie diese Herausforderungen aussehen können, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2011 bis 2015 das Forschungsprojekt COMTESS.
Über eine Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme würden sich die Veranstalter sehr freuen, aber auch unangemeldete Interessenten sind herzlich willkommen, auch in Begleitung von Kollegen, Freunden oder Verwandten zu kommen.
Wann und Wo:
Donnerstag, den 19.04.2012 um 18:30 Uhr in der Aula der Grundschule im Gulfhof Loquard, Am runden Graben 9, 26736 Krummhörn
Ansprechpartner:
Elke Wegener, Tel: +49 3834 86-4486, Fax: +49 3834 86-4683, elke.wegener@uni-greifswald.de
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schaeffer | 26. März 2012
Prof. Dr. Joachim Peinke, Hochschullehrer für Physik an der Universität Oldenburg und Vorstandsmitglied bei ForWind, hält bei der 76. Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. (DPG) den Hauptvortrag, am Mittwoch 28. März, 20.00 Uhr, in der Berliner Urania. Der Vortrag ist öffentlich und hat das Thema „Windenergie – eine turbulente Sache“. Zur DPG-Jahrestagung vom 25. bis 30. März werden mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Technischen Universität Berlin erwartet.
Turbulenzen gehören zu den größten ungelösten physikalischen Phänomenen. Und Turbulenzen wirken sich unmittelbar auf die Nutzung der Windenergie aus: Windenergieanlagen – besonders im Offshore-Bereich – sind in 20 Jahren Betriebszeit bis zu 100 Millionen Windstößen ausgesetzt. Dies bedeutet extremste Herausforderungen an Technik und Material und oftmals Ausfall und Wartung der Anlagen. Faktoren, die sich direkt auf die Energieerzeugungskosten auswirken. Peinke zeigt anhand neuster Forschungsergebnisse auf, dass Turbulenzforschung zur Kostenminimierung beitragen kann und demonstriert, wie physikalische Grundlagenforschung auf die Windenergienutzung angewendet wird.
Weitere Informationen: Prof. Dr. Joachim Peinke, ForWind, Telefon: 0441/798-3536, Mail: Joachim.Peinke@uni-oldenburg.de
Quelle: www.forwind.de
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schaeffer | 26. März 2012
Doktorand Patrick Ndaki sitzt in der Mensa im Campus Haarentor und gewöhnt sich an das Oldenburger Essen – „Food is very different here to what I know from home“. Seit vier Wochen ist der Tansanier aus Dar es Salaam als Doktorand an der Universität Oldenburg. In seiner Heimat arbeitet der Erziehungswissenschaftler für die tansanische Regierung und ist unter anderem für den Bereich Umweltbildung und die Koordination von nationalen Strategien im Umgang mit Folgen des Klimawandels zuständig. Die nächsten sechs Monate wird er in Oldenburg an seiner Doktorarbeit zu kommunalen Anpassungsstrategien an den Klimawandel arbeiten und seine Feldforschung in Tansania vorbereiten. Betreut wird er von Prof. Bernd Siebenhüner, Hochschullehrer für Ökologische Ökonomie.
Auch Godfrey Mmbando kommt aus Dar es Salaam. In Oldenburg hat der Bau- und Wasseringenieur im letzten August die Arbeit an seinem Doktorprojekt über hydrologische Modelle zum Klimawandel aufgenommen. Prof. Michael Kleyer, Hochschullehrer für Landschaftsökologie, übernahm die Betreuung. Ndaki und Mmbando sind die ersten von mehreren Phd- und Masterstudierenden aus Tansania und Südafrika, die im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderten Projekts Clim-A-Net mit einem Individualstipendium nach Oldenburg kommen. Ziel ist es, die Folgen des Klimawandels in ausgewählten Fluss-, Berg- und Küstenregionen in Tansania und Südafrika sowohl aus sozial- als auch naturwissenschaftlicher Perspektive zu untersuchen und den Austausch zwischen Nord und Süd aufzubauen. Der DAAD fördert das Projekt, das bis Ende 2014 von COAST koordiniert wird, mit knapp einer Million Euro.
Der Austauschaktivitäten mit Clim-A-Net, das im letzten Jahr in Oldenburg mit einer interdiszplinären Summer School an den Start ging, stehen noch am Anfang. Anders beim Projekt Developing Sustainability. Im Rahmen der internationalen Hochschulkooperation forschen seit Ende 2009 schon viele GastwissenschaftlerInnen in Oldenburg sowie Oldenburger Studierende und WissenschaftlerInnen an den Partnerhochschulen. Monique de Lauwere ist eine von ihnen. Derzeit nutzt die südafrikanische Masterstudentin die Austauschmöglichkeiten des Netzwerkes, um sich in der Arbeitsgruppe „Landschaftsökologie“ auf ihre Masterarbeit im Fach Botanik vorzubereiten.
Developing Sustainability wird ebenfalls vom DAAD finanziert. Es fördert den Austausch und die Vernetzung in Forschung und Lehre im Bereich der Nachhaltigkeit. Neben der Universität beteiligen sich fünf Partnerhochschulen in Lateinamerika, Indonesien, Ost- und Südafrika an dem Projekt, das ebenfalls Teil der internationalen Austausch- und Kooperationsaktivitäten von COAST ist.

Patrick Ndaki, Monique de Lauwere und Godfrey Mmbando
Text und Bild: Frau Friederike Walther.
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