COAST- Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung

Kolloquium: Europäisierung von Küstenräumen – Erfahrungen aus dem internationalen Nordseeraum

schaeffer  |  5. Dezember 2016

Vortrag: „Europa konkret: Grenzübergreifende Zusammenarbeit im INTERREG Projekt PROWAD – Protect & Prosper, nachhaltiger Tourismus in der Destination Weltnaturerbe Wattenmeer“

Referentin: Anja Domnick, Common Wadden Sea Secretariat, Wilhelmshaven

Montag, 05. Dezember 2016 – 16-18 Uhr (c.t.), Hörsaal 2

ForWind Summerschool: Sustainable Energetics for Africa

schaeffer  |  30. November 2016

CONCEPT AND PURPOSE

The interactive (summer) schools on “Sustainable Energetics for Africa (SE4A)”, which is funded by VolkswagenStiftung (vollkswagenstiftung.de) brings together young scientists originating from West Africa (School 1) or Central and North Africa (school 2) and few from Germany and other parts of the world. The schools will lay strong emphasis on the African energy situation, propose solutions to both the lack of energy and the resulting environmental problems (e.g. rapid deforestation paired by air pollution due to use of charcoal for cooking) and adopt an interactive approach in order to trigger research topics.

The schools approach the topic renewable energy in two ways. Replacing “renewable” by “sustainable” will include besides the trans-generations longer time aspect also the economic and social aspects of the topic, while replacing “energy” by “energetics” underlines the process aspect of solutions to be found as well as extending the topic from investigation of resources also to the most important topics demand and consumption, both much better suited to be transformed than the purely technical topic resources, which is commonly meant in discussions of “energy”. In addition, the energy nexus (i.e. the interlinkages of conventional energy, renewable energy, water, environment, food security, development, and climate change mitigation) will be discussed in school 2 and the use of e-learning to facilitate education and research in sustainable energetics will be demonstrated in both schools. Due to the specific problems of Sub-Saharan Africa and the specific research activities of the hosting institution 2iE, water will play a special role also in School 1. Research scientists of the host institution will introduce this topic and provide the connection with the energy sector.

Read more: http://www.ansole.org/se4aschools/index.php?id=1&spr=fr

School 1:

For Participants originating mainly from West Africa, few from Germany and few from other parts of the World

Venue: International Institute for Water and Environmental Engineering (2iE), Ouagadougou, Burkina Faso

Dates : 27 February-3 March 2017

Deadline of submission of application : 30 November 2016

School 2:

For Participants originating mainly from Central Africa and North Africa, few from Germany and few from other parts of the World

Venue: PKFokam Institute of Excellence, Yaounde,Cameroon

Dates : 31 July-4 August 2017

Deadline of submission of application : 31 March 2017

Image-Film CERM-ESA Projekt

schaeffer  |  28. November 2016

http://www.african-excellence.de/videos/educational-african-german-vid

Studentische Hilfskraft im Bereich Meeresraumplanung gesucht!!! (20h/Monat)

schaeffer  |  2. November 2016

Das Team von COAST, dem „ Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung“ sucht eine
wissenschaftliche oder studentische Hilfskraft für 20 Stunden / Monat in Forschungsprojekten zur Meeresraumplanung
Zwei laufende EU – Forschungsprojekte untersuchen in Kooperation mit europäischen Partnern aktuelle Fragestellungen zu „Marine Spatial Planning“ in der Nordsee und dem Baltischen Raum. Die transnationalen Projekte beinhalten unter anderem Untersuchungen im Energie- und Umweltsektor sowie die Entwicklung und Weiterentwicklung von Curricula und bestehenden Partnerschaften.

Die Arbeitsinhalte umfassen u.a.:
- Wissenschaftliche Recherchearbeiten
- Organisationsaufgaben
- Anfertigen von Transkripten Voraussetzungen:
- Kenntnisse qualitativer / quantitativer Forschungsmethoden zur Textanalyse
- Verantwortungsbewusste, gründliche und strukturierte Arbeitsweise
- Sehr gute Englischkenntnisse (Arbeitssprache Englisch)
Wir bieten einen umfassenden Einblick in die Forschungspraxis der marinen Raumplanung und die Mitarbeit an einem hochrelevanten Forschungsfeld. Sie wären Teil eines jungen, engagierten und interdisziplinären Teams. Die Arbeitszeit beträgt 20 Stunden im Monat und ist größtenteils vor Ort abzuleisten.
Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich gerne an Malena Ripken (malena.ripken@uni-oldenburg.de)
Wir freuen uns über ein kurzes Bewerbungsschreiben. Richten Sie dieses bitte per E-Mail an malena.ripken@uni-oldenburg.de . Alternativ können Sie die Unterlagen auch direkt in Raum A05-0-032 abgeben.

Kolloquium zur Postwachstumsökonomie im Winter 2016/2017

schaeffer  |  2. November 2016

Die lange gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Weiterhin scheint ein auf permanente ökonomische Expansion getrimmtes System kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit zu sein. Darauf deutet nicht nur die derzeitige Eskalation auf den Finanzmärkten hin, sondern auch die Verknappung jener Ressourcen („Peak Everything“), auf deren unbegrenzter und kostengünstiger Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte. Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten. Die zu diesem Zweck initiierte Ringvorlesung versteht sich als Forum für Fachvorträge, Diskussionen und den Gedankenaustausch rund um Fragen wie: Was wären die Merkmale einer Ökonomie jenseits permanenten Wachstums? Welcher Wandel, welche Institutionen, welche Konsum- und Produktionsmuster gingen damit einher? Welche Wege führen in eine Wirtschaftsordnung, die auch ohne permanentes Wachstum für soziale Stabilität sorgen könnte?

Programm Kolloquium Postwachstumsökonomie

NachDenkstatt 2016

schaeffer  |  2. November 2016

WANN?   Freitag, 25. bis Sonntag, 27. November 2016

WO?        Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Unter dem Motto „Denken. Handeln. Wandeln.“ möchten wir als studentische Organisator*innen einen Austausch über Nachhaltigkeitsthemen anstoßen. Dabei freuen wir uns über ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld: Interesse für die verschiedenen Workshop-Themen rund um Nachhaltigkeit ist völlig ausreichend für eine Teilnahme.

-          Wahres Glück im Warenglück

-          Gesellschaft als grüne Spielwiese?!

-          Ökologische Konsistenz

-          Nachhaltigkeit auf Cloud 7

Weitere Informationen zu der Konferenz finden Sie auf der Webseite unter http://nachdenkstatt.de/ oder auf Facebook (www.facebook.de/nachdenkstatt). Auf der Homepage der Konferenz stehen auch Details zur Anmeldung, Anreise, Übernachtung und zum abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Die Teilnahmegebühren für das gesamte Wochenende betragen 27 Euro – darin ist die Verpflegung sowie das bunte Rahmenprogramm für die Konferenz-Tage enthalten. Da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind, freuen wir uns auf eine rasche Anmeldung. Bis zum 03. November ist die Anmeldungsphase zunächst angedacht.

Oldenburger Wissenschaftler leiten EU-Projekt zur Meeresraumplanung

schaeffer  |  28. Oktober 2016

uropäische Bildungsstandards – entwickelt unter Oldenburger Ägide: Die Europäische Union (EU) hat der Universität Oldenburg die Leitung einer EU-weiten Partnerschaft von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Fachbehörden in der Meeresraumplanung übertragen. Ziel des zunächst für drei Jahre bewilligten Projekts mit dem Titel „ERASMUS+ Strategic Partnership for Marine Spatial Planning (SP-MSP)“ ist es, verbindliche Standards für Studien- und Qualifizierungsangebote zu entwickeln. Es ist die erste „Strategische Partnerschaft“ im EU-Bildungsprogramm ERASMUS+, die die Universität Oldenburg koordiniert. Sie ist im fakultätsübergreifenden Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung (COAST) unter der Leitung von Dr. Thomas Klenke angesiedelt. (…)

Lesen Sie mehr unter https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2016/367.html

EU fördert Projekt zum Hochwasserrisikomanagement: FRAMES – Flood Resilient Areas by Multi-layEred Safety

schaeffer  |  24. Oktober 2016

Ende September 2016 erhielten die Partner die mit Spannung erwartete Nachricht: Das Steering Committee hat das Projekt FRAMES (Flood Resilient Areas by Multi-layEred Safety) im Rahmen des Nordseeprogramms der Europäischen Union „Interreg VB“ genehmigt. FRAMES wird im Zeitraum von 2016 bis 2019 mit insgesamt 6,9 Millionen Euro gefördert.

Hochwasser und Sturmfluten – dieses Thema beschäftigt die Menschen in den Küstenregionen der Nordsee schon seit Jahrhunderten. Deiche wurden gebaut und Entwässerungssysteme entwickelt, um mit den Gefahren umgehen zu können. Doch auch wenn das subjektive Gefühl von Sicherheit besteht, muss an der Gemeinschaftsaufgabe Küsten- und Hochwasserschutz weitergearbeitet werden. Das sich ändernde Klima und die fortschreitende ökonomische Erschließung stellen die Küstenregionen vor neue Herausforderungen, insbesondere auch bei der Bewältigung von Hochwasserereignissen im Hinterland.

Vor diesem Hintergrund untersucht das Forschungsprojekt FRAMES zusammen mit 11 internationalen Partnern und insgesamt 13 Fallstudienregionen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und England, wie mit Hochwasserrisiken umgegangen werden kann, welche Anpassungsmaßnahmen entwickelt werden können und die Resilienz gegenüber Hochwasser gesteigert werden kann.

Am 19. Und 20. Oktober 2016 fand das 1. Partnermeeting nach der erfolgreichen Genehmigung an der Universität Oldenburg statt. Die anwesenden Projektpartner (siehe Foto) diskutierten die ersten Schritte, die nun im Projekt umgesetzt werden.

Foto:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. FRAMES Partnermeetings in Oldenburg, von links nach rechts: Hannelore Mees (Provincie Oost-Vlaanderen), Luuk Boelens (Gent University), Barbara Tempels (Gent University), Christine Wissink (Kent County Council), Jean-Marie Buijs (HZ University of Applied Sciences), Ingrid de Kubber (Provincie Zeeland), Thomas Klenke (Universität Oldenburg), Jenny Kebschull (Jade Hochschule), Dick Fundter (HZ University of Applied Sciences), Leena Karrasch (Universität Oldenburg), Steven Krol (Provincie Zuid-Holland), Etienne van der Leur (Provincie Zuid-Holland), Martijn Warmerdam (Reeleaf), Jeroen Delmeire (Provincie Zuid-Holland), Ruben Akkermans (Provincie Zeeland), Helge Bormann (Jade Hochschule), Patrick Wohlmutter (Provincie Oost-Vlaanderen)

Spielen für die Nachhaltigkeit

schaeffer  |  24. Oktober 2016

Zocken, um Nachhaltigkeit zu verstehen

Susanne Hufe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ

Das vielschichtige Thema Nachhaltigkeit im Schulunterricht zu vermitteln, ist für viele Lehrer eine Herausforderung. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben nun gemeinsam mit Klett MINT, einem Unternehmen der Klett Gruppe, Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte veröffentlicht, die es Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen, anhand eines sogenannten Serious Games nachhaltige Landnutzung im Unterricht zu thematisieren. Das Online-Spiel LandYOUs sowie die Materialien richten sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9. (…)”

Lesen Sie mehr unter https://idw-online.de/de/news661057

Nachhaltigkeit unterrichten mit dem Onlinespiel LandYOUs

“Im Jahr 2050 werden bis zu zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben und Land für Wohnung, Nahrung, Erholung und Bildung benötigen. Die Fläche unseres Planeten ist jedoch begrenzt. Funktionieren kann das nur mit nachhaltigem Handeln. Doch das will gelernt sein! Das Onlinespiel LandYOUs zeigt Schülerinnen und Schülern ab Klasse 9, wie. Serious Games im Unterricht packen Jugendliche bei ihrem „Gamer-Eifer“. Über zehn Spielrunden hinweg schlüpfen Lernende in die Rolle der Regierung des fiktiven Staats Ecotania. Sie entscheiden über Investitionen in politische Maßnahmen und erfahren so, welche Auswirkungen diese auf ihr Land und dessen Bevölkerung haben. Das vorhandene Kapital muss effektiv eingesetzt werden, um nachhaltigen, also ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Erfolg verbuchen zu können. Kinder und Jugendliche haben wenige Hemmungen, sich virtuellen Herausforderungen zu stellen und können sich daher in Serious Games spielerisch wichtige Kompetenzen aneignen. (…)”

Lesen Sie mehr unter http://www.klett-mint.de/landyous/

PPRE Newsletter Vol. 35

schaeffer  |  17. Oktober 2016

https://www.uni-oldenburg.de/en/physics/studies/courseofstudies/ppres/ppre/news/newsletter/2016/volume-35/