COAST- Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung

“Forschung vermitteln – communicating research” – Konferenz für studentische Forschung

schaeffer  |  20. Juni 2017

Am 21. und 22. September 2017 wird an der Humboldt-Universität zu Berlin die zweite Konferenz für studentische Forschung unter dem Titel “Forschung vermitteln – communicating research” stattfinden.

Einreichungsschluss ist der 23. Juni; Einreichungen sind auf Deutsch und auf Englisch möglich.

Alle weiteren Informationen: https://www.hu-berlin.de/de/einrichtungen-organisation/verwaltung/bolognalab/zweite-konferenz-fuer-studentische-forschung.

Voraussichtlich wird es im Anschluss an die Tagung wieder eine Sonder-Ausgabe unseres Journals “forsch!” geben, in dem Studierende ihre Forschungsergebnisse publizieren können.

Die Finanzierung der Studierenden, die einen Beitrag präsentieren, können wir aus dem Projekt FLiF übernehmen; von der Humboldt Universität werden pro Beitrag Reisekostenzuschüsse in Höhe von jeweils 70€ für bis zu zwei Autor/innen übernommen. Die Hotelkosten können aus dem Projekt getragen werden, Konferenzgebühren fallen nicht an.

Marine Spatial Planning in a nutshell

schaeffer  |  1. Juni 2017

Marine Spatial Planning (MSP) is spreading across the globe as a new way of achieving sustainable development of the world’s seas and oceans.

But what does MSP actually mean? How does it work?

“Marine Spatial Planning – in a nutshell” is a five-minute film that explains MSP simply and dynamically. It is suitable for everyone: from local communities to planners and policy-makers.

You can view and download it here. The film is freely available and can be shared and viewed publicly without needing to request permission. Please use the film as widely as you can to spread the message about MSP!

This film has been financed by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety through its International Climate Initiative. It has been jointly produced by the global Blue Solutions Initiative and the MARISMA project in the Benguela Current region.

https://vimeo.com/album/3680099/video/219515087

Water and Coastal Management – Exkursion 2017

schaeffer  |  1. Juni 2017

Die diesjährige Exkursion der WCM Studenten, geleitet von Leena Karrasch, brachte den Studenten die praktische Seite des Küstenzonenmanagements nahe. Das Programm entlang der Küste und auf der Insel Spiekeroog zeigte anhand vieler Beispiele verschiedene Küstenschutzmaßnahmen.

Der Besuch des Emssperrwerks, eines der modernsten Sperrwerke Europas, zeigte eindrucksvoll wie der Sturmflutschutz im Emsgebiet funktioniert. Die Entwässerung von Küstengebieten wurde eingehend im Siel- und Schöpfwerk Emden Knock erklärt. Eine kleine sportliche Einlage lieferte dann der Campener Leuchtturm – hatte man erstmal die 320 Stufen erklommen, konnte die wunderbare Aussicht über das ostfriesische Tiefland begeistern. Ein eher seltener Einblick in Deichbaumaßnahmen war bei der nächsten Station möglich, im Bauabschnitt zwischen Campen und Upleward sieht man zur Zeit den Sandkern des bestehenden Deiches, der im Moment erhöht wird.

Auf Spiekeroog ging es dann weiter. Bei einem ausführlichen Salzwiesenspaziergang konnten die Studenten erfahren, wie sie aufgebaut sind und welche Funktion sie für den Küstenschutz haben. Und wie sich die Salzwiesenpflanzen unter dem Einfluss eines ansteigenden Meeresspiegels entwickeln können, wurde mit Hilfe der künstlichen Inseln (Projekt BEFmate der Uni Oldenburg) erklärt. Neben einem ausgereiften Dünenmanagement auf der Ostseite bietet Spiekeroog auch viele Beispiele von harten Küstenschutzmaßnahmen auf der sturmflutanfälligen Westseite. Abgerundet wurde das Programm mit einer Wattwanderung. Mit Hilfe der vielen Beispiele und neuen Ideen entwickelten die Studenten ein neues integriertes Küstenzonenmanagement für Spiekeroog – und hatten insgesamt sehr viel Spaß.

Call for Contributions – Konferenz für studentische Forschung

schaeffer  |  30. Mai 2017

Living Q exercise at the European Maritime Day in Poole, England

schaeffer  |  24. Mai 2017

The heart of the EU Maritime week was the two-day conference aiming at ‘the future of our seas’ in Poole, England on the 18th and 19th of May. Several participants from across Europe joint discussions, workshops and plenary sessions.

Together with colleagues from the Baltic Sea and Celtic Sea, COAST research associate Malena Ripken organized a workshop on ‘Maritime Spatial Planning: Resolving transboundary Issues’. The interactive workshop shared experience from the Baltic, North and Celtic Seas and examined how stakeholder’s subjectivity influences transnational cooperation in MSP. Real-life cross-border issues and challenges have been shared by the NorthSEE, SIMCelt and BalticSCOPE projects before starting the interactive Living Q exercise, which has been developed by members of the University of Applied Science Breda (NL), Rijkswaterstaat (NL) and the University of Oldenburg. The Living Q has been a great success and different statements on MSP have been ranked and discussed with various experts from Europe and beyond.

EUCC-D Küstennewsletter 2/2017 ist online

schaeffer  |  2. Mai 2017

http://www.eucc-d.de/online-newsletter/items/eucc-d-kuesten-newsletter-2-2017.html

Wirtschaftsinformatiker Jorge Marx Gómez neuer Direktor des Forschungszentrums COAST

schaeffer  |  2. Mai 2017

Der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Jorge Marx Gómez ist neuer Direktor des Zentrums für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung (COAST) der Universität Oldenburg. Er folgt auf den Physiker Prof. Dr. Joachim Peinke. Stellvertretender Direktor bleibt der Geograf Prof. Dr. Ingo Mose.

Marx Gómez lehrt und forscht seit 2006 an der Universität Oldenburg. Er studierte Technische Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Fachhochschule Berlin. Anschließend war er als Entwicklungsingenieur für digitale Übertragungs- und Vermittlungstechnik tätig. 2001 promovierte er an der Universität Magdeburg, wo er sich 2004 auch habilitierte. Ehe er dem Ruf nach Oldenburg folgte, war er an der Wadi German Syrian University (Syrien) Dekan der ingenieurswissenschaftlichen Fakultät und Leiter des Studiengangs Wirtschaftsinformatik.

Als fakultätsübergreifende Einrichtung bündelt COAST interdisziplinäre Forschung und Lehre zu Umwelt und Nachhaltigkeit in Kooperation mit Partnern aus der Gesellschaft. Die Mitgliedseinrichtungen an der Universität sind das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), das Zentrum für Windenergieforschung ForWind, das Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management (CENTOS), das Center for Environmental Modelling (CEM) und das Zentrum für nachhaltige Raumentwicklung in Oldenburg (ZENARiO).

„COAST ist es in den letzten Jahren gelungen, auf wichtigen Zukunftsfeldern – wie etwa den erneuerbaren Energien oder der klimaangepassten Landnutzung und Wasserwirtschaft – Lösungen von der Grundlagenforschung in die Praxis zu übertragen“, so der bisherige Direktor Peinke. Das Zentrum habe neue Methoden interdisziplinärer Forschung in die Wissenschaftslandschaft eingebracht. Die Studierenden in den neun Studiengängen im Master-Cluster Umwelt und Nachhaltigkeit profitierten von diesen neuen Methoden und Ansätzen unmittelbar.

Marx Gómez kündigte an, COAST werde auch weiterhin für die Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung als wichtigen Schwerpunkt der Universität stehen. „In den kommenden Jahren werden wir unsere europäischen und weltweiten Kooperationsnetze weiter ausbauen und die Internationalisierung in Forschung und Lehre noch weiter stärken“, so der neue COAST-Direktor.

Ehemalige COAST-Mitarbeiterin Dr. Alexandra Pehlken nun Vertretungsprofessorin an der Uni Kassel

schaeffer  |  6. April 2017

Unsere ehemalige Projektkoordinatorin und derzeitige Leiterin der Nachwuchsforschergruppe Cascade Use, Dr.-Ing. Alexandra Pehlken ist nun Vertretungsprofessorin an der Uni Kassel.
Wir gratulieren herzlich und wünschen Alexandra Pehlken einen guten Start in Kassel.

Ab dem 01.04.2017 wird sie als Vertretungsprofessorin das Fachgebiet Ressourcenmanagement und Abfalltechnik an der Universität Kassel leiten. Das Fachgebiet ist im Fachbereich Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen angesiedelt und wurde von Prof. Dr.-Ing. Arnd I. Urban gegründet und bis zu seiner Pensionierung im März 2017 geleitet.

Thematisch werden im Fachgebiet alle vor- und nachsorgenden Abfall- und Rückstandsbehandlungs- und -entsorgungsverfahren bearbeitet. Im Vordergrund stehen dabei jeweils die Bauwerke und die Anlagen- und Verfahrenstechnik; behandelt werden aber neben der Optimierung der einzelnen Verfahrenschritte und Aggregate auch die Optimierung der gesamten Anlage einschließlich ihrer Wirtschaftlichkeit.

Infos zur Universität Kassel: http://www.uni-kassel.de/uni/

Energieeffizienz nicht ohne Materialeffizienz – Was brauchen wir im Ganzen um „effizient“ zu sein?

schaeffer  |  4. April 2017

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zukunft[s]unternehmen Nordwest (http://www.uni-oldenburg.de/zukunftsunternehmen) stellt COAST Mitarbeiter Dipl.-Ing. Björn Koch am 11. Mai 2017 die Thematik “Energieeffizienz nicht ohne Materialeffizienz – Was brauchen wir im Ganzen um „effizient“ zu sein?” vor.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und für das leibliches Wohl wird gesorgt sein. Um Anmeldung bis zum 07.05.2017 an giz@uol.de wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Zukunftsunternehmen Nordwest_Energiewirtschaft

International Marine Spatial Planning Conference in Paris

schaeffer  |  4. April 2017

UNESCO and the European Commission hosted the International Conference on Marine Spatial Planning (MSP) in Paris in mid-March. More than 350 experts from all over the world discussed current processes, exchanged best practices and encouraged cooperation among countries.

MSP has become of increasing international importance and aims towards coordinated decision making, avoidance of inter sectoral conflicts and resource over exploitation.

COAST research associate Malena Ripken attended the conference and was also strongly involved in the MSP Challenge activities in Paris (www.mspchallenge.info). She also got the opportunity to present her research results at this event at the UNESCO headquarter.

More information can be found on the website: http://www.msp2017.paris/

Malena Ripken presenting at UNESCO in Paris: