COAST- Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung

Umweltbewusstes Wirtschaften in Bremen

schaeffer  |  14. August 2017

In der Zeit vom 7. August bis 29. September 2017 können sich interessierte Unternehmen wie auch deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über umweltbewusstes Wirtschaften in Bremen informieren. “Acht Wochen, vollgepackt mit Info-Veranstaltungen und Seminaren, Exkursionen zu Naturschutzgebieten und Kraftwerken, Workshops und Tagen der offenen Tür, bieten einen Blick hinter die Kulissen der nachhaltig arbeitenden Unternehmen in Bremen und Bremerhaven”, so Martin Schulze, Leiter der Geschäftsstelle “Umwelt Unternehmen”.

http://www.umwelt-unternehmen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen295.c.15778.de

Ehemalige COAST Mitarbeiterin Rikka Wittstock erhält VDI Preis

schaeffer  |  8. August 2017

Masterarbeit zu Brennstoffzellen-Recycling ausgezeichnet
VDI-Studienpreis: Rikka Wittstock belegt zweiten Platz

Oldenburg. Rikka Wittstock, Absolventin des Masterstudiengangs „Sustainability Economics and Management“, hat für ihre Masterarbeit an der Universität Oldenburg eine Auszeichnung erhalten: Sie erlangte den zweiten Platz beim Studienpreis des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Mit diesem Preis würdigt die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (GEU) einmal jährlich hervorragende energie- und umweltrelevante Abschlussarbeiten in Bachelor-, Master- oder Diplomstudiengängen.

In ihrer Masterarbeit, die von den Oldenburger Hochschullehrern Dr. Alexandra Pehlken und Prof. Dr. Michael Wark betreut wurde, untersuchte Wittstock, inwieweit das Recyceln von Brennstoffzellenfahrzeugen den zu erwartenden vermehrten Platinbedarf der Automobilindustrie decken kann. Die Arbeit umfasst darüber hinaus eine kritische Betrachtung des Ressourcenmanagements. Wittstock war begleitend zu ihrem Masterstudium als wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität tätig, zunächst am Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung (COAST), später in der Nachwuchsforschergruppe „Cascade Use“.

MARE Conference Amsterdam – People and the Sea

schaeffer  |  28. Juni 2017

The 9th People and the Sea conference will explore the nature of maritime mobilities and the ways climate and environmental change, economic development and maritime activities are affecting their direction and volume. COAST staff member Malena Ripken will be hosting a session on ‘supporting maritime spatial planning with playing games’, as well as contribute to conference by presenting insights into ‘exploring stakeholder perspectives on transnational marine spatial planning’. The conference will take place from the 5th to the 7th of July in Amsterdam. Registration is still possible http://www.marecentre.nl/2017-conference/.

NorthSEE – A unique cooperation in Maritime Spatial Planning

schaeffer  |  27. Juni 2017

The NorthSEE project members met for their 4th Partner Meeting in Gotenburg, Sweden last week. Malena Ripken is representing COAST in the Interreg VB North Sea Region funded programme. The meeting focused on the three main parts of the project: energy, shipping and environment – to work towards a greater coherence in MSP processes and Maritime Spatial Plans to eventually create better conditions for sustainable development in the North Sea.

Partners from most North Sea states participated to discuss actions, present results and to foster new activities. The next meeting will be held in Bruges in mid-October.

NESS2017 in Finland: Malena Ripken introducing the Living Q as part of her PhD thesis

schaeffer  |  27. Juni 2017

The Nordic Environmental Social Science Conference has been organized bi-annually since 1993. NESS is a cross-disciplinary conference bringing together over 200 Nordic and European scientists addressing a range of environmental topics, including political science, economics, law and beyond. COAST research associate Malena Ripken got invited to travel to Finland to present her ongoing research on the ‘Living Q’. Working groups convened around numerous topics, including maritime spatial planning (MSP).

The working group on MSP discussed 8 scientific papers, which all focused on sea-basins in Europe. Malena introduced the Living Q draft paper, an interactive communication strategy in exploring the viewpoints on transnational MSP. The conference has been a great success and we are looking forward to future NESS Conferences.

Neues Projekt: Verbundvorhaben BIOCAS bewilligt

schaeffer  |  27. Juni 2017

Biomasse sinnvoll nutzen

Universität Oldenburg beteiligt sich an neuem internationalen Verbundvorhaben

Oldenburg. Biomasse im ländlichen Raum im Einklang mit der Natur zu produzieren und möglichst effektiv zu nutzen – das ist das Ziel des Verbundvorhabens BIOCAS, an dem die Universität Oldenburg beteiligt ist. In den kommenden drei Jahren wollen 18 Einrichtungen aus Deutschland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden entsprechende Verfahren und Maßnahmen entwickeln, testen und in der Praxis umsetzen. Die EU hat das Projekt jetzt aus Mitteln der Regionalentwicklung in der Nordseeregion mit einem Volumen von 4,9 Millionen Euro bewilligt. Die niederländische Provinz Fryslan koordiniert das Vorhaben; von Oldenburger Seite arbeiten neben Forschern des Zentrums für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung COAST auch Experten des Instituts für Biologie und Umweltwissenschaften sowie des Instituts für Chemie mit.

lesen Sie mehr: https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2017/226.html

COMTESS: Wanderausstellung zum Thema Klimawandel

schaeffer  |  27. Juni 2017

Die von Dr. Leena Karrasch und Prof. Dr. Michael Kleyer initiierte Wanderausstellung rund um das COAST-Projekt COMTESS erreicht Norddeich:

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“Forschung vermitteln – communicating research” – Konferenz für studentische Forschung

schaeffer  |  20. Juni 2017

Am 21. und 22. September 2017 wird an der Humboldt-Universität zu Berlin die zweite Konferenz für studentische Forschung unter dem Titel “Forschung vermitteln – communicating research” stattfinden.

Einreichungsschluss ist der 23. Juni; Einreichungen sind auf Deutsch und auf Englisch möglich.

Alle weiteren Informationen: https://www.hu-berlin.de/de/einrichtungen-organisation/verwaltung/bolognalab/zweite-konferenz-fuer-studentische-forschung.

Voraussichtlich wird es im Anschluss an die Tagung wieder eine Sonder-Ausgabe unseres Journals “forsch!” geben, in dem Studierende ihre Forschungsergebnisse publizieren können.

Die Finanzierung der Studierenden, die einen Beitrag präsentieren, können wir aus dem Projekt FLiF übernehmen; von der Humboldt Universität werden pro Beitrag Reisekostenzuschüsse in Höhe von jeweils 70€ für bis zu zwei Autor/innen übernommen. Die Hotelkosten können aus dem Projekt getragen werden, Konferenzgebühren fallen nicht an.

Marine Spatial Planning in a nutshell

schaeffer  |  1. Juni 2017

Marine Spatial Planning (MSP) is spreading across the globe as a new way of achieving sustainable development of the world’s seas and oceans.

But what does MSP actually mean? How does it work?

“Marine Spatial Planning – in a nutshell” is a five-minute film that explains MSP simply and dynamically. It is suitable for everyone: from local communities to planners and policy-makers.

You can view and download it here. The film is freely available and can be shared and viewed publicly without needing to request permission. Please use the film as widely as you can to spread the message about MSP!

This film has been financed by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety through its International Climate Initiative. It has been jointly produced by the global Blue Solutions Initiative and the MARISMA project in the Benguela Current region.

https://vimeo.com/album/3680099/video/219515087

Water and Coastal Management – Exkursion 2017

schaeffer  |  1. Juni 2017

Die diesjährige Exkursion der WCM Studenten, geleitet von Leena Karrasch, brachte den Studenten die praktische Seite des Küstenzonenmanagements nahe. Das Programm entlang der Küste und auf der Insel Spiekeroog zeigte anhand vieler Beispiele verschiedene Küstenschutzmaßnahmen.

Der Besuch des Emssperrwerks, eines der modernsten Sperrwerke Europas, zeigte eindrucksvoll wie der Sturmflutschutz im Emsgebiet funktioniert. Die Entwässerung von Küstengebieten wurde eingehend im Siel- und Schöpfwerk Emden Knock erklärt. Eine kleine sportliche Einlage lieferte dann der Campener Leuchtturm – hatte man erstmal die 320 Stufen erklommen, konnte die wunderbare Aussicht über das ostfriesische Tiefland begeistern. Ein eher seltener Einblick in Deichbaumaßnahmen war bei der nächsten Station möglich, im Bauabschnitt zwischen Campen und Upleward sieht man zur Zeit den Sandkern des bestehenden Deiches, der im Moment erhöht wird.

Auf Spiekeroog ging es dann weiter. Bei einem ausführlichen Salzwiesenspaziergang konnten die Studenten erfahren, wie sie aufgebaut sind und welche Funktion sie für den Küstenschutz haben. Und wie sich die Salzwiesenpflanzen unter dem Einfluss eines ansteigenden Meeresspiegels entwickeln können, wurde mit Hilfe der künstlichen Inseln (Projekt BEFmate der Uni Oldenburg) erklärt. Neben einem ausgereiften Dünenmanagement auf der Ostseite bietet Spiekeroog auch viele Beispiele von harten Küstenschutzmaßnahmen auf der sturmflutanfälligen Westseite. Abgerundet wurde das Programm mit einer Wattwanderung. Mit Hilfe der vielen Beispiele und neuen Ideen entwickelten die Studenten ein neues integriertes Küstenzonenmanagement für Spiekeroog – und hatten insgesamt sehr viel Spaß.