COAST- Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung

Ehemalige COAST-Mitarbeiterin Dr. Alexandra Pehlken nun Vertretungsprofessorin an der Uni Kassel

schaeffer  |  6. April 2017

Unsere ehemalige Projektkoordinatorin und derzeitige Leiterin der Nachwuchsforschergruppe Cascade Use, Dr.-Ing. Alexandra Pehlken ist nun Vertretungsprofessorin an der Uni Kassel.
Wir gratulieren herzlich und wünschen Alexandra Pehlken einen guten Start in Kassel.

Ab dem 01.04.2017 wird sie als Vertretungsprofessorin das Fachgebiet Ressourcenmanagement und Abfalltechnik an der Universität Kassel leiten. Das Fachgebiet ist im Fachbereich Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen angesiedelt und wurde von Prof. Dr.-Ing. Arnd I. Urban gegründet und bis zu seiner Pensionierung im März 2017 geleitet.

Thematisch werden im Fachgebiet alle vor- und nachsorgenden Abfall- und Rückstandsbehandlungs- und -entsorgungsverfahren bearbeitet. Im Vordergrund stehen dabei jeweils die Bauwerke und die Anlagen- und Verfahrenstechnik; behandelt werden aber neben der Optimierung der einzelnen Verfahrenschritte und Aggregate auch die Optimierung der gesamten Anlage einschließlich ihrer Wirtschaftlichkeit.

Infos zur Universität Kassel: http://www.uni-kassel.de/uni/

Energieeffizienz nicht ohne Materialeffizienz – Was brauchen wir im Ganzen um „effizient“ zu sein?

schaeffer  |  4. April 2017

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zukunft[s]unternehmen Nordwest (http://www.uni-oldenburg.de/zukunftsunternehmen) stellt COAST Mitarbeiter Dipl.-Ing. Björn Koch am 11. Mai 2017 die Thematik “Energieeffizienz nicht ohne Materialeffizienz – Was brauchen wir im Ganzen um „effizient“ zu sein?” vor.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und für das leibliches Wohl wird gesorgt sein. Um Anmeldung bis zum 07.05.2017 an giz@uol.de wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Zukunftsunternehmen Nordwest_Energiewirtschaft

International Marine Spatial Planning Conference in Paris

schaeffer  |  4. April 2017

UNESCO and the European Commission hosted the International Conference on Marine Spatial Planning (MSP) in Paris in mid-March. More than 350 experts from all over the world discussed current processes, exchanged best practices and encouraged cooperation among countries.

MSP has become of increasing international importance and aims towards coordinated decision making, avoidance of inter sectoral conflicts and resource over exploitation.

COAST research associate Malena Ripken attended the conference and was also strongly involved in the MSP Challenge activities in Paris (www.mspchallenge.info). She also got the opportunity to present her research results at this event at the UNESCO headquarter.

More information can be found on the website: http://www.msp2017.paris/

Malena Ripken presenting at UNESCO in Paris:

Wattenmeer-Region voraus! Perspektiven für ein neues UNESCO-Biosphärenreservat an der niedersächsischen Küste

schaeffer  |  22. März 2017

ZENARiO bündelt raum- und regionalwissenschaftliche Kompetenzen der Nachhaltigkeitsforschung und -lehre an der Universität Oldenburg. Es nimmt dabei eine Brückenfunktion ein, die verschiedene natur-, wirtschafts-, sozial- und politikwissenschaftliche Arbeitsgruppen unter dem gemeinsamen Dach der Nachhaltigkeit integriert.

Das Niedersächsische Wattenmeer wurde 1993 als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Es ist damit eines von 15 Gebieten in Deutschland, die einzigartige Naturlandschaften, aber auch durch menschliche Nutzung geprägte Kulturlandschaften repräsentieren. In ihnen werden beispielhaft innovative Ansätze nachhaltiger Entwicklung erprobt. Das Biosphärenreservat Niedersäch-sisches Wattenmeer umfasst derzeit mit einer Kern- und Pflegezone das Gebiet des gleichnamigen Nationalparks. Eine Entwicklungszone, die gemäß den Kriterien der UNESCO 50 % des Gesamtgebietes umfasst, soll binnendeichs entstehen. Entscheidend dabei ist, dass Akteure und Bevölkerung Planung, Bewirtschaftung und Gestaltung des Gebietes mittragen.

Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung: FlyerJahrestagung2017_20-03-17

More phones than people

schaeffer  |  3. März 2017
“(…) The focus on mobile solutions is a wise move, says research firm GSMA Intelligence. It estimate that more than 7 billion mobile phones are in use right now. In fact, phones are multiplying at a rate five times faster than the world’s population, with the latter increasing by two people per second or by 1.2% annually.”

Recycling International 2017
Kirsten Linnenkoper & Martijin Reintjes

EU COST Action Projekt Recreew

schaeffer  |  1. März 2017

In der Woche vom 6. bis 10. Februar besuchte die oftmals mit COAST zusammenarbeitende Nachwuchsforschergruppe CascadeUse die erste ReCreew Global Spring School für Elektro- und Elektronik-Altgeräte gefördert durch die EU-Cost-Action ReCreew.

Leiterin von Cascade Use und ehemalige COAST-Mitarbeiterin Dr.-Ing. Alexandra Pehlken präsentierte mit ihrem Mitarbeiter Clayton Burger den Eröffnungsworkshop, der sich auf Datenbanken für kritische Materialien in Elektro- und Elektronik-Altgeräten konzentrierte und sich vorrangig an Doktoranden aus der EU richtet. Doktorand Fernando Penaherrera aus dem CCU Team wirkte als Teilnehmer an der Spring School mit. Seine Projektgruppe erhielt den ersten Preis für die Präsentation der Gruppenarbeit.

Mehr dazu unter: http://www.recreew.eu/

Netzwerk für wissenschaftlichen Nachwuchs mit CCU Beteiligung

schaeffer  |  20. Februar 2017

Die Cascade Use Mitarbeiter Matthias Kalverkamp, Clayton Burger, sowie Fernando Penaherrera wurden zur BMBF Fördermaßnahme r4-wirtschaftsstrategische Rohstoffe eingeladen ihre Forschungsarbeiten vorzustellen. r4 befasst sich mit der Verfügbarkeit wirtschaftsstrategischer Rohstoffe.

Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft sind aufgefordert an neuen Strategien und Technologien zu arbeiten und innovative, wirtschaftliche und umweltverträgliche Lösungen zu entwickeln, um auf zunehmende Risiken bei der Versorgungssicherheit und steigende Kosten für Rohstoffe zu reagieren. Das BMBF unterstützt diese Forschungsinitiativen und fördert im Rahmen der r4-Fördermaßnahme FuE Projekte zur Ressourceneffizienz in folgenden Bereichen:

  • Entwicklung von umweltverträglichen technischen Konzepten zur wirtschaftlichen Nutzung von komplexen Erzen bekannter Lagerstätten
  • Entwicklung von Konzepten zur Exploration von Primärrohstoffen
  • Mobilisierung von Aufbereitungs- und Produktionsrückständen
  • Kreislaufführung von Altprodukten (end-of-life)
  • Steigerung der Akzeptanz für die Rohstoffgewinnung

Mehr Infos dazu hier:

http://www.fona.de/de/netzwerk-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-21865.html

Der Phoenix-Effekt – Aus Alt wird Neu

schaeffer  |  17. Februar 2017

In der Doku-Serie „Der Phoenix-Effekt – Aus Alt wird Neu“ werden alltägliche Abfallprodukte in ihre Bestandteile zerlegt und durch moderne Technik in völlig neue Produkte verwandelt. So entstehen beispielsweise aus Plastikflaschen ultramoderne Plastiksessel, Autoreifen werden zu wetterfesten Blumenkübeln und eine Brücke erwacht als gußeiserner Plattenspieler zu neuem Leben.

https://www.fernsehserien.de/der-phoenix-effekt-aus-alt-wird-neu

Rettet der tiefste Punkt Niedersachsens die Küste?

schaeffer  |  15. Februar 2017

Der Meeresspiegel steigt, davon sind die allermeisten Wissenschaftler inzwischen überzeugt – auch Forscher des Fachbereichs Ökologische Ökonomie der Uni Oldenburg. Und wegen des steigenden Meeresspiegels könne überschüssiges Regenwasser nicht mehr automatisch über Siele in die Nordsee fließen, sagt Leena Karrasch von der Uni Oldenburg. In 100 Jahren müsste überschüssiges Regenwasser daher abgepumpt werden. Ausgerechnet der tiefste Punkt Niedersachsens könnte nun künftig dabei helfen, die tief liegende Region vor Überschwemmungen zu schützen. Das ist das Ergebnis einer langjährigen Studie, die die Wissenschaftler der Uni nun abgeschlossen haben.

Lesen Sie mehr unter: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Freepsum-soll-vor-Ueberschwemmungen-schuetzen,freepsum146.html

Kick-off Meeting der Strategischen Partnerschaft in Marine Spatial Planning

schaeffer  |  15. Februar 2017

Das von COAST geleitete Projekt „ERASMUS+ Strategic Partnership for Marine Spatial Planning (SP-MSP)“ hatte Ende 2016 den offiziellen Start in Oldenburg. Partner der Universitäten Liverpool (UK), Breda (NL), Nantes (F), sowie des IOW Warnemünde (DE) sind zusammen gekommen um im Rahmen des Projektes einheitliche Standards in der Lehre der Meeresraumplanung zu entwickeln. Hierfür werden in den nächsten drei Jahren u.a. Lehrveranstaltungen entwickelt, Länderübergreifende Exkursionen angeboten und anwendungsnahe Praktika geboten. Der transnationale Aspekt wird hierbei im Vordergrund stehen.

Weitere Infos und die offizielle Pressemitteilung unter: http://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2016/367.html.